Fenster und Fensterflächen sind in der Regel die Verbindung für unseren Blick aus der Wohnung heraus in die Natur. Daher lassen kleine Fenster den Eindruck von Geborgenheit und Schutz entstehen, während große Fenster mehr Tageslicht herein lassen und dem Optischen einen freien Eindruck verleihen.

 

Die Größe und Tiefe des Raumes bewahren

Damit der Raum nicht an Größe und Tiefe verliert, sollte man keine zu dunklen oder wuchtigen Vorhänge und Gardinen wählen, das betrifft vor allem kleinere Fenster. Mehr Sicht nach draußen läst den Raum größer und freundlicher erscheinen. Dunkle und schwere Vorhänge können zu drückend und erschlagend wirken. Daher sollte man lieber leichtere Stoffe wählen. Auch die Gardinen sollten einen ungehinderten Blick nach draußen zu lassen. Hier eignen sich dann besonders Gardinen, die nur die halbe Fensterfläche nach oben oder nach unten bedecken.

 

Blumen und Pflanzen im Fenster

Zu große oder zu viele Blumen können den Blick ebenfalls nach draußen verhindern. Sind diese auch noch sehr dicht gewachsen, so kann der Blick ins Freie letztendlich völlig verhindert werden. Aus diesem Grunde sollte man die Blumengröße und die Anzahl der Blumen für jedes Fenster passend gestallten. So hat man noch was von den Pflanzen und man kann immer noch nach draußen sehen. Bei großen Fenstern, die zum Beispiel bis zum Boden reichen, kann man mit einer gezielten Gestaltung einen nahtlosen Übergang zur außerhalb liegenden Natur schaffen.

 

Dekorationen im Fenster

Dekorationen sind eine feine Sache und verleihen jedem Fenster eine persönliche Note. Jedoch sollte man daran denken, ein Fenster nicht mit Dekorationen zu überladen. Das stört nicht nur den optischen Eindruck, sondern stört auch den Blick nach draußen und kann so dem Raum die Tiefe nehmen.

Von Holger

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